Forderung nach
Dialog mit Vertretern
des Dalai Lama

Foto: ICT

Im Rahmen seiner „Dialogue for Peace“-Europa-Tour machte der tibetische Mönch Thubten Wangchen auch in Berlin Station. Dabei wurde er unter anderem von ICT-Geschäftsführer Kai Müller begleitet. Auf dem Programm stand nach einem Fototermin am Brandenburger Tor auch eine Mahnwache an der chinesischen Botschaft, wo der Abgeordnete des tibetischen Exilparlaments – unter Protest des Botschaftspersonals – eine schriftliche Aufforderung zum Dialog mit Vertretern des Dalai Lama in den Briefkasten einwarf. Abends fand dann eine Diskussionsveranstaltung mit Thubten Wangchen statt, zu der die International Campaign for Tibet gemeinsam mit der Tibet-Initiative und der tibetischen Gemeinde in Berlin aufgerufen hatte. Der tibetische Mönch bereist derzeit unter dem Motto „Dialogue for Peace“ 30 europäische Länder. Damit appelliert er an die Bürger Europas sowie an die Politik, sich für einen Dialog zwischen der chinesischen Regierung und Vertretern des Dalai Lama einzusetzen. Sie können seiner Friedenstour auf Facebook folgen.

Tibet auf der politischen Agenda in Berlin

Am 16. Oktober war ICT-Präsident Matteo Mecacci in Berlin. Zusammen mit ICT-Geschäftsführer Kai Müller führte er eine Reihe politischer Gespräche. Unter anderem trafen die beiden mit Margarete Bause, der menschenrechtspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Michael Brand, dem menschenrechtspolitischen Sprecher der Unionsfraktion, und Peter Heidt, dem Obmann der FDP-Fraktion im Menschenrechtsausschuss, zusammen.

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