Gonpo Kyi schildert in einem Video, wie sie misshandelt und geschlagen wurde. Deutlich zu erkennen sind darin blaue Flecken an ihren Schultern und Oberarmen. (Quelle: RFA)

Tibeterin verhaftet und schwer misshandelt

Die Tibeterin Gonpo Kyi wollte in Lhasa für die Freilassung ihres zu lebenslanger Haft verurteilten Bruders Dorjee Tashi demonstrieren. Auf dem Weg zum Gefängnis wurde sie von chinesischen Polizisten gestoppt, festgenommen und über Nacht festgehalten. Tibetischen Quellen zufolge wurde Gonpo Kyi dabei geschlagen und schwer misshandelt. Ihr Bruder Dorjee Tashi ist ein Geschäftsmann und Philanthrop, ICT fordert die bedingungslose Freilassung des politischen Gefangenen.

Bericht wirft Peking schwere Menschenrechtsverletzungen in Tibet vor

In Tibet verüben die chinesischen Behörden „erhebliche” Menschenrechtsverletzungen wie ungesetzliche oder willkürliche Tötungen, Verschwindenlassen, Folter und willkürliche Verhaftungen. Zu diesem Befund kommt der Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums, über den unsere ICT-Kollegen in den USA berichten. Sie sagen: „Nur durch eine Verhandlungsvereinbarung zwischen der chinesischen Führung und den Gesandten des Dalai Lama kann dieser zerstörerische Konflikt beendet werden, und kann das tibetische Volk wieder sicher und frei in seinem eigenen Land leben.”

ICT-Analyse: Welchen Stellenwert hat Tibet für die neue chinesische Führung?

Die International Campaign for Tibet hat die Ergebnisse der sogenannten „zwei Tagungen“ hinsichtlich ihrer Bedeutung für Tibet untersucht. Besonderes Augenmerk legt die Analyse unserer ICT-Kollegen in den USA auf Führungspersönlichkeiten, die künftig eine wichtige Rolle in der Tibet-Politik des KP-Regimes spielen könnten. Dies gilt etwa für den Funktionär Wang Huning, der mutmaßlich den Vorsitz der „Zentralen Koordinierungsgruppe für die Arbeit in Tibet“ übernehmen wird.

 

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