Tibet immer wieder zum Thema zu machen, das ist eine unserer Kernaufgaben. Ob in der Öffentlichkeit, den Medien oder der Poltik, viele Menschen in Deutschland wissen zu wenig über die dramatische Situation des tibetischen Volkes.

Jigme Gyatso war 17 Jahre im Gefängnis

Insgesamt 17 Jahre war Jigme Gyatso seiner Freiheit beraubt. Am 31. März 2013 wurde er endlich aus dem Gefängnis freigelassen.

25 Jahre Einsatz für Tibet


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Unser Einsatz für tibetische Flüchtlingskinder

ICT Deutschland hat sich zur Aufgabe gemacht, die bedrückende Situation der tibetischen Flüchtlingskinder zu verbessern. Im vergangenen Jahr konnten wir bereits einige Projekte erfolgreich abschließen, wie z.B. die Fertigstellung eines neuen Gesundheitszentrums, einer überdachten Mehrzweckfläche oder zusätzlicher Unterkünfte (zur Bildergalerie). Mit der Einweihung der Unterkünfte haben wir zudem die Finanzierung des Hausmuttergehalts von Sonam Dolma übernommen.

Wir haben dank der großzügigen Unterstützung der Stiftung RTL und zahlreicher Spender schon Vieles erreichen können. Doch unsere Hilfe wird weiterhin dringend benötigt. Um dies tun zu können, sind wir jetzt auf Ihre wertvolle Hilfe angewiesen.

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Unsere Teilnahme am RTL-Spendenmarathon 2007 mit unserem Projekt für tibetische Flüchtlingskinder in Suja, Nordindien (deutsch; 6:38 Minuten).

Richard Geres Rede anlässlich der Preisverleihung "Cinema for Peace" über die Flucht der Tibeter aus ihrer Heimat (engl. mit deutschen Untertiteln; 8:49 Minuten).
Video RTL-Spendenmarathon mit ICT-Flüchtlingskinderprojekt

Richard Gere, internationaler Vorsitzender der International Campaign for Tibet, bittet in einer bewegenden Rede um Unterstützung für Tibet in Deutschland.

Jamyang Jinpa wurde in der folgenden Nacht von bewaffneter Militärpolizei verhaftet. Mitte Mai 2008 teilten die Behörden seiner Familie mit, er könne aus der Haft abgeholt werden. Einer tibetischen Quelle mit direktem Kontakt ins Kloster Labrang zufolge konnte Jamyang Jinpa nach offenbar wochenlanger Folter nicht mehr stehen oder gehen und hatte kein Gefühl mehr in den Beinen. Er hatte überdies sein Sehvermögen verloren. Seine Freilassung, so die Vermutung, war erfolgt, weil man ihn nicht im Gefängnis hatte sterben lassen wollen.

Trotz aller Bemühungen seiner Familie, Jamyang Jinpas Gesundheit wiederherzustellen, verschlechterte sich sein Zustand zusehends, bis er am 3. April 2011 den Folgen der schweren Folter erlag.