Larung Gar: Gebetsfest verboten

Mit Datum vom 16. Oktober machten die chinesischen Behörden bekannt, dass im bedeutenden buddhistischen Studienzentrum Larung Gar das Abhalten des traditionellen Gebetsfests Dechen Shedrub untersagt werde. Damit bleibt das Fest, das einst tausende Gläubige nach Larung Gar zog, zum dritten Mal in Folge verboten. Der offiziellen Bekanntmachung zufolge – die der International Campaign for Tibet im Original vorliegt – sollen in dem buddhistischen Studienzentrum generell keine großen religiösen Zusammenkünfte mehr erlaubt werden. Lediglich den dort lebenden Mönchen werde gestattet, während des Festes religiöse Schriften zu rezitieren. Personen von außerhalb sei es nicht gestattet, nach Larung Gar zu kommen, dies gelte für Mönche ebenso wie für religiöse Laien. Offenbar soll Larung Gar zukünftig nur noch als buddhistische Bildungsstätte dienen, die „religiösen Massen“ scheinen dort nicht länger erwünscht. Das Gebetsfest Dechen Shendrub hätte am 30. Oktober beginnen solllen, es dauert in der Regel acht Tage.
Das im Osten Tibets gelegene Larung Gar galt bis vor zweieinhalb Jahren als weltweit größte Institution des tibetischen Buddhismus. Im Juni 2016 kündigten die chinesischen Behörden an, das Studienzentrum massiv verkleinern zu wollen. Im darauffolgenden Monat begann eine Abrissaktion, der tausende Unterkünfte von Mönchen und Nonnen zum Opfer fielen, tausende Bewohner wurden vertrieben. Den Plänen der chinesischen Behörden zufolge sollte die Anzahl der ständigen Bewohner Larung Gars auf 5.000 begrenzt werden. Zuvor hatten in Larung Gar laut übereinstimmenden Schätzungen zumeist mindestens 10.000 Menschen gelebt, zu Spitzenzeiten soll ihre Zahl auch deutlich darüber gelegen haben. Im vergangenen Jahr wurde die Leitung Larung Gars schließlich direkt von KP-Funktionären übernommen. Die Behörden der Präfektur Kardze (chin.: Ganzi) ernannten eine Reihe von Parteikadern, die seither der buddhistischen Akademie Larung Gar und dem „Klosterverwaltungskomitee“ von Larung Gar vorstehen. Insgesamt 200 Kader und andere Funktionäre sollten fortan die beiden religiösen Institutionen leiten.
Aus Sicht der ICT belegt die von der KP-kontrollierten Leitung Larung Gars und den Behörden des Kreises Serthar gemeinsam unterzeichnete Bekanntmachung, wie massiv die Führung der Volksrepublik China in die inneren Angelegenheiten der Religionsgemeinschaften eingreift. Dass dem Atheismus verpflichtete Parteikader eine religiöse Institution leiten und den Gläubigen vorschreiben, wie sie ihre Religion leben dürfen, spottet im Grunde jeder Beschreibung und macht zugleich deutlich, dass die Kommunistische Partei Religionsausübung mit allen Mitteln überwachen und kontrollieren will. Weitere Informationen können Sie unserem Bericht „Prayer festival cancelled amid tightening control at famous Tibetan buddhist institute“ entnehmen. Darin finden Sie auch die englische Übersetzung der Verbots-Bekanntmachung.

Lhasa: Foltergefängnis neben Luxushotel

Zwei neue ICT-Berichte der International Campaign for Tibet zeigen in aller Deutlichkeit die Schattenseiten der chinesischen Politik in Tibet. Unter anderem mit Satellitenbildern belegt unser Bericht „China’s Control State in Lhasa“ den parallelen Ausbau von Tourismussektor und Überwachungs- und Kontrollstaat in der tibetischen Hauptstadt Lhasa. So liegt ein für Folter und Misshandlung berüchtigtes Gefängnis direkt neben einem bekannten Luxushotel. Während Peking versucht, aus Lhasa ein Traumziel für chinesische und internationale Touristen zu machen, weben die chinesischen Behörden zugleich an einem immer dichter gespannten Netz zur lückenlosen Überwachung und Einschüchterung der tibetischen Bevölkerung.
Wie unter dem Brennglas wird dies am Beispiel des 5-Sterne Hotels „InterContinental Lhasa Paradise“ deutlich, von dessen oberen Etagen die Wachtürme und stacheldrahtbewehrten Mauern das Gefängnisses Gutsa gut erkennbar sein dürften, die sich direkt neben dem Hotelkomplex erstrecken. Dies kann aus den in dem Bericht enthaltenen Bildern geschlossen werden. Bereits in den 90er Jahren war Gutsa berüchtigt als Ort, an dem zahlreiche Tibeter gefoltert wurden. Hotel und Gefängnis liegen nur wenige Kilometer vom historischen Zentrum Lhasas entfernt. Weitere Informationen können Sie unserer Mitteilung entnehmen.
Nachdem es im September in Tibet zu drei weiteren Einzelprotesten gegen die chinesische Politik gekommen war (wir berichteten darüber auch in den Tibet-News Oktober 2018), hat ICT dies zum Anlass genommen, alle uns bekannten 38 Fälle derartiger Proteste seit 2014 zu dokumentieren, die nicht zuletzt auch als Beleg für die ungebrochene Loyalität der Tibeter zum Dalai Lama dienen dürfen. Dem neuen Bericht zufolge wurden die Protestierer unmittelbar nach den Protesten festgenommen, manche an unbekannte Orte verbracht, andere wurden offenbar Opfer von Folter und Misshandlung. Die International Campaign for Tibet fordert, die wegen friedlicher Protestaktionen festgenommenen Tibeter unverzüglich freizulassen. Dazu sagte ICT-Geschäftsführer Kai Müller: „Diese Menschen haben lediglich ihr Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen. Sie haben dies gewaltfrei getan und müssen sofort und ohne Bedingungen freigelassen werden. Berichte über Folter und Misshandlungen müssen untersucht und die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.“ Lesen Sie mehr darüber in unserer Mitteilung.

ICT trauert um Lodi Gyari

Die International Campaign for Tibet in Deutschland trauert um Lodi Gyaltsen Gyari. Er war langjähriger Sondergesandter des Dalai Lama, Minister der tibetischen Exilregierung – der Central Tibetan Administration – in Indien und bis 2014 geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der International Campaign for Tibet in den USA. Lodi Gyaltsen Gyari verstarb am 29.10.2018 in San Francisco. Er wurde 69 Jahre alt.
Lodi Gyaltsen Gyari war ein hochbegabter Diplomat, der die Positionen des Dalai Lama mit Energie und Leidenschaft vertrat. Sein unbedingter Einsatz galt dem tibetischen Volk, den universellen Menschenrechten und demokratischen Grundwerten. Von 2002 bis 2010 initiierte und leitete er im Auftrag des Dalai Lama einen Dialogprozess mit der Regierung der Volksrepublik China, der zum Ziel hatte, Vertrauen aufzubauen, und letztlich zu einer Lösung der Tibetfrage zu führen.
Lodi Gyaltsen Gyari vertrat die Interessen des Dalai Lama auf höchster politischer Ebene. Sein Urteil wurde weltweit gesucht und geschätzt. Sein kluges Eintreten für die Rechte des tibetischen Volkes, für Menschenrechte und Gerechtigkeit wird – nicht nur bei ICT – schmerzlich vermisst werden.
Als er sich vor vier Jahren aus seinen Ämtern bei ICT zurückzog, verfasste Lodi Gyaltsen Gyari einige persönliche Gedanken über seine Jahre in Washington. Unsere US-Kollegen haben sie hier veröffentlicht. Ebenfalls auf der Webseite von ICT in den USA finden Sie eine ausführliche Würdigung seines Wirkens.

Shonu Paldens langes Sterben

Am 30. September starb Shonu Palden. Doch sein Sterben hatte schon Jahre zuvor begonnen, in chinesischer Haft, wo der ehemalige politische Gefangene schwer gefoltert worden war. Am 30. September hatte Shonu Paldens Leiden ein Ende, er erlag den langfristigen Folgen der im Gefängnis erlittenen Torturen. Shonu Palden wurde nur 41 Jahre alt. Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder im Alter von zehn, acht und fünf Jahren.
Nach seiner Verhaftung im Juni 2012 wegen der Beteiligung an Massenprotesten im Frühjahr 2008 wurde Shonu Palden von den chinesischen Behörden zwei Monate lang in Incommunicado-Haft – ohne Kontakt zur Außenwelt – festgehalten. Während dieser Zeit soll er so brutal gefoltert worden sein, dass er noch vor Ablauf der später gegen ihn verhängten Haftdauer von zwei Jahren und neun Monaten aus dem Gefängnis entlassen werden musste. Offenbar wollten die Behörden nicht riskieren, ihn in Gefangenschaft sterben zu lassen, also schickten sie ihn nach Hause. Dort allerdings ging es Shonu Palden gesundheitlich bereits so schlecht, dass er das Bett nicht mehr verlassen konnte und zweimal operiert werden musste, so ein Bericht von tibet.net, der Webseite der tibetischen Exilregierung. Doch auch die Operationen brachten offenbar keine grundlegende Verbesserung.
Ende 2017 berichtete „Radio Free Asia“ (RFA), dass die chinesischen Behörden Shonu Paldens Tochter wegen seines früheren politischen Engagements den Schulbesuch verweigert hatten . Und kurz darauf wurde Shonu Palden von den Behörden unter sogenannten „Hausarrest“ gestellt, weil er mit dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) in Dharamsala darüber gesprochen hatte. Auch diese Nachricht wurde von RFA an die Öffentlichkeit gebracht.

Unser Geschenktipp für Weihnachten

Zwar sind die Temperaturen im Moment noch ungewöhnlich hoch, doch die Tage werden merklich kürzer – ein deutlicher Hinweis, dass es auf Weihnachten zugeht. Sollten auch Sie sich schon Gedanken machen, womit Sie Ihre Lieben erfreuen könnten, dürfen wir Ihnen hier einen kleinen Geschenktipp unterbreiten: unseren Tibet-Kalender für 2019.
Vor Kurzem haben wir damit begonnen, die ersten Exemplare zu verschicken, und noch sind auch genügend Kalender in unserem Lager. Allerdings verfügen wir nur über eine begrenzte Menge. Sollten Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, dann bestellen Sie jetzt eines oder auch mehrere Exemplare von „Tibet – Disappearing Pastoralists“. Alle zwölf Bildmotive können Sie vorab bequem auf unserer Seite auf Facebook betrachten.
Beim neuen Tibet-Kalender der ICT für 2019 steht die nomadische Kultur Tibets im Mittelpunkt. „Tibet – Disappearing Pastoralists“ vereint zwölf exzellente Fotos, die die verschiedenen Aspekte des Zusammenlebens von Mensch und Tier auf dem Dach der Welt thematisieren. Die Bilder tibetischer und westlicher Fotografen lassen die Schönheit einer außergewöhnlichen Landschaft aufleuchten und vermitteln zugleich einen faszinierenden Einblick in die Lebensweise der tibetischen Nomaden.

„Tibet – Disappearing Pastoralists“ wartet mit zwölf großformatigen Bildern auf, ergänzt durch Bildtexte in englischer Sprache. Dieser Kalender ist ein Muss für alle Tibetfreundinnen und -freunde und nicht zuletzt auch ein ausgezeichnetes Geschenk. Sie erhalten ihn in unserem Tibet-Shop für regulär € 19,50 (inkl. Versand) oder exklusiv für ICT-Förderer „Freunde für Tibet" zu € 14,50 (inkl. Versand). Wie auch Sie „Freunde für Tibet" werden können, erfahren Sie

Irmtraut Wäger: Amala – Mein Leben für Tibet

Unsere Arbeit

Tibetische politische Gefangene brauchen unsere Unterstützung!

Seit den landesweiten Protesten im letzten Jahr befinden sich immer noch mehr als 1.200 Tibeter in Haft oder sind „verschwunden“ – und müssen mit großer Wahrscheinlichkeit Folter und Misshandlungen hinnehmen. Der Grund: viele haben auf friedliche Weise gegen die Verhältnisse in Tibet und die Politik Pekings auf dem Hochland protestiert. Grundlegende Rechte werden ihnen damit systematisch vorenthalten.
Die Situation in Tibet ist eine Menschenrechtskrise, die uns alle angeht. Helfen auch Sie wie Schauspieler Hannes Jaenicke bei unserer Kampagne für tibetische Gefangene auf www.missingvoices.net oder sehen Sie ein Statement von Hannes Jaenicke auf unserer Webseite, laden Sie ein eigenes Videostatement hoch oder nehmen Sie an unserer Appellaktion an Staatspräsident Hu Jintao teil!

So können Sie helfen!

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So können Sie helfen!

Mit 5 € können Malstifte und Zeichenblöcke gekauft werden.
Mit 50 € können 5 warme Decken gegen die Kälte bezahlt werden.
Mit 250 € könnten fünf zusätzliche Betten angeschafft werden.
Internationaler Vorsitzender ist der bekannte Schauspieler Richard Gere (Foto). Er setzt sich bereits seit vielen Jahren aktiv für die Freiheit und die Selbstbestimmung Tibets ein.

ICT – News April 2009 Chinesisches Gericht verhängt Todesstrafe gegen Tibeter

Am 8. April hat das Mittlere Volksgericht in Lhasa zwei Tibeter zum Tode verurteilt. Ihnen wird vorgeworfen, Geschäfte von Han-Chinesen in Brand gesetzt zu haben und dadurch den Tod mehrerer Menschen verursacht zu haben. Es handelt sich dabei um die ersten Todesurteile im Zusammenhang mit den Unruhen in Lhasa vom März 2008. Insgesamt wurden vor dem Mittleren Volksgericht in Lhasa drei Fälle von Brandstiftung verhandelt, die sich einem Bericht der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge alle am 14. März 2008 ereignet haben sollen. Dabei hätten sieben Menschen den Tod gefunden. Zwei Angeklagte, deren Namen von Xinhua mit Losang Gyaltse und Loyar angegeben wurden, erhielten die Todesstrafe, zwei weitere Todesstrafen ergingen mit zweijährigem Aufschub, ein Angeklagter erhielt lebenslänglich. Todesstrafen mit Aufschub können in China bei guter Führung in lebenslange Haft umgewandelt werden. 
Der Meldung zufolge seien zwar alle fünf Angeklagten von Rechtsanwälten vertreten worden. Aus früheren Fällen ist jedoch bekannt, dass eine freie Wahl des Anwalts häufig unmöglich ist. So wurden im vergangenen Jahr 18 engagierte Bürgerrechtsanwälte massiv bedroht, sollten sie ihre Dienste Angeklagten in politisch sensiblen Verfahren anbieten. Generell muss davon ausgegangen werden, dass in solchen Fällen internationale Mindeststandards nicht eingehalten werden. Folter und Einschüchterung der Angeklagten sind an der Tagesordnung, die Gerichte stehen unter hohem Druck, ihre Urteile entsprechend den Erwartungen der politischen Führung zu fällen. ICT fordert die chinesischen Behörden auf, alle Urteile, die gegen Teilnehmer an den Protesten in Tibet vom März 2008 ergangen sind, unter der Teilnahme unabhängiger Beobachter zu überprüfen und in jedem Fall von der Anwendung der Todesstrafe abzusehen. Die Härte der ergangenen Urteile dürfte in keiner Weise geeignet sein zu einer Beruhigung der Lage beizutragen. Die Spannungen in Tibet dürften dadurch im Gegenteil nur noch erhöht werden.
Wenn Sie mehr über unseren weltweiten Einsatz für das tibetische Volk erfahren möchten, sehen Sie das
ICT-Video „20 Years ICT“.

„Tag der Befreiung der Leibeigenen“ provoziert Widerspruch

Mit großem Aufwand inszenierte die chinesische Staatsführung am 28. März in Lhasa die Feierlichkeiten zum „Tag der Befreiung der Leibeigenen“ in Tibet. Tatsächlich aber markiert das Datum den 50. Jahrestag der Niederschlagung des tibetischen Volksaufstands. Damit begann die Phase der direkten Herrschaft Pekings über Tibet. Am 28. März verkündete der chinesische Ministerpräsident Zhou Enlai die Auflösung der tibetischen Regionalregierung. Dies bedeutete das vorläufige Ende des tibetischen Volksaufstands, der am 10. März begonnen hatte. In seinem Verlauf verloren mehrere zehntausend Tibeter ihr Leben, der Dalai Lama musste – begleitet von zahlreichen Flüchtlingen – seine Heimat verlassen und lebt seither im indischen Exil. Der neue Feiertag muss als Reaktion auf die massiven Proteste im März 2008 gesehen werden. Diese machten aller Welt deutlich, dass die chinesische Herrschaft von den Tibetern keineswegs als Befreiung empfunden wird. Mit massiver Propaganda soll nun der große Fortschritt gewürdigt werden, den China angeblich nach Tibet gebracht hat. Vor allem der chinesischen Öffentlichkeit gegenüber wird deshalb betont, wie unsagbar rückständig die gesellschaftlichen Verhältnisse in Tibet gewesen seien. Dabei wird vom Dalai Lama keineswegs bestritten, dass Tibet vor 1959 eine äußerst arme Gesellschaft war und dass es große Ungerechtigkeiten gab. Klar ist, dass der Dalai Lama längst schon Reformen eingeleitet hatte und Tibet auch ohne chinesische Herrschaft seinen eigenen Weg der Modernisierung gegangen wäre. Insofern ist der „Tag der Befreiung der Leibeigenen“ eine Provokation für die tibetische Bevölkerung und ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die an einer Entspannung der Lage interessiert sind.

Missing Voices – prominente Unterstützer jetzt online

Neue prominente Unterstützer auf der neuen ICT-Webseite für politische Gefangene: Burkhardt Müller-Sönksen (FDP), Obmann im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages, Thomas Mann (CDU), Präsident der Tibet-Intergroup im Europäischen Parlament, jetzt mit Statements auf www.missingvoices.net. Machen Sie mit: auch Sie können uns Ihr Video zuschicken und damit den vielen inhaftierten Tibetern symbolisch eine Stimme verleihen! Vielen Dank!

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