30 Jahre im Dienst des tibetischen Volkes

Die International Campaign for Tibet feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Am 15. März 1988 war ICT in Washington mit dem Ziel gegründet worden, das tibetische Volk und die Vision des Dalai Lama zu unterstützen. Seit diesem Tag setzt sich ICT als weltweit größte Tibet-Organisation für die Wahrung der Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes ein. ICT unterhält heute Büros in Washington, D.C., Amsterdam, Brüssel und Berlin sowie ein Rechercheteam in Dharamsala, Indien. In Deutschland ist die International Campaign for Tibet seit 2002 tätig. Weltweit unterstützen mehr als 100.000 Menschen in den USA und Europa die Arbeit der Menschenrechtsorganisation. Den ICT-Vorstand leitet der Schauspieler und Aktivist Richard Gere, an der Spitze des Büros in Washington steht ICT-Präsident Matteo Mecacci.
An einer Festveranstaltung aus Anlass des Jubiläums nahmen in Washington auch führende Vertreter des US-Parlaments teil. Neben dem ICT-Vorsitzenden Richard Gere (einen Mitschnitt seiner Rede finden Sie hier) sprachen dabei die Fraktionsvorsitzende der US-Demokraten im Abgeordnetenhaus Nancy Pelosi, die Abgeordneten James P. McGovern (Demokraten) und Ileana Ros-Lehtinen (Republikaner) sowie der Leiter des Office of Tibet Ngodup Tsering. Kein Geringerer als der Dalai Lama persönlich erfreute die Teilnehmer der Feier mit einer Video-Grußbotschaft . Darin dankt er ICT für drei Jahrzehnte „wirkliche Unterstützung der tibetischen Sache“.
Weitere Einzelheiten und den Videolink entnehmen Sie bitte unserem Bericht „ICT Completes 30 Years of Service to the Tibetan People and Receives Video Message of Support from His Holiness the Dalai Lama“. Dort finden Sie auch das Video des Dalai Lama. Ebenfalls lesenswert dürfte ein weiterer Bericht über die Festveranstaltung sein, der zusätzlich einen Abriss über die Höhepunkte unserer Arbeit in den vergangenen drei Jahrzehnten enthält. 

Pekinger Machtdemonstration

Zeitgleich mit einem hohen buddhistischen Feiertag veranstaltete die chinesische Führung am 2. März eine großangelegte Militärübung in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, die in den chinesischen Staatsmedien breiten Niederschlag fand. Die militärische Machtdemonstration lief unter der offiziellen Bezeichnung „Stahlwand“. Sie zeigen „gefechtsbereite“ Einheiten der chinesischen „Volksbefreiungsarmee“ (PLA) und der paramilitärischen Bewaffneten Volkspolizei (PAP), die in langen Kolonnen durch Lhasa paradieren und auf einem nahegelegenen Übungsgelände ihre Bereitschaft demonstrieren, um die sogenannte „soziale Stabilität“ zu garantieren – ein politisches Codewort für die unbedingte Wahrung der KP-Herrschaft über Tibet. Bereits in den Vorjahren fanden in Lhasa zu Anfang März ähnliche Demonstrationen von Chinas militärischer Stärke statt.
In diesem Jahr fielen sie auf den Tag genau zusammen mit der massenhaften Präsenz chinesischer Truppen in den großen tibetischen Klöstern, wo die Menschen zusammenkamen, um das Gebetsfest Monlam zu feiern, einen bedeutenden Teil der traditionellen Feierlichkeiten zum tibetischen Neujahrsfest. So strömten etwa mehrere hundert Angehörige der Bewaffneten Volkspolizei über das Gelände des nordosttibetischen Klosters Kumbum, während die Gläubigen dort ihre Gebete verrichten wollten. Auf Beobachter machten die Szenen in Kumbum und anderen bedeutenden Klöstern den Eindruck einer Kriegszone. Ein Video, das wir auf Facebook gepostet haben, vermittelt Ihnen einen guten Eindruck davon. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer Mitteilung. 
Wenige Tage vor dem Jahrestag des tibetischen Volksaufstands vom 10. März 1959 setzte sich ein tibetischer Mann in der osttibetischen Präfektur Ngaba (chin.: Aba) selbst in Brand und erlag seinen Verletzungen. Tsekho Tugchak soll in seinen Vierzigern gewesen sein. Er stammte aus der Ortschaft Meeruma. Damit steigt die Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet und China seit dem Jahr 2009 auf insgesamt 153. Weitere Informationen finden Sie hier.

„Rote Karte“ für Tibeter

Die „Hindustan Times“ brachte es auf den Punkt: Die indische Regierung habe dem Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung die „rote Karte" gezeigt. Tatsächlich hat Delhi einen scharfen Kurswechsel vollzogen. Schienen sich die Tibeter noch im vergangenen Jahr der besonderen Unterstützung der Regierung Modi zu erfreuen, meidet man nun Kontakte zum Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung. Der indischen Presse zufolge soll es eine Anweisung der Regierungsspitze geben, der zufolge die Teilnahme von Regierungsmitgliedern und wichtigen politischen Führungspersönlichkeiten an Veranstaltungen mit Tibet-Bezug vermieden werden solle. Erstes Resultat: Eine in Delhi geplante Veranstaltung zu 60 Jahren Exil des Dalai Lama in Indien wurde abgesagt. Stattdessen fand sie schließlich in deutlich kleinerem Rahmen in Dharamsala statt, dem Sitz der tibetischen Exilregierung und Wohnort des Dalai Lama. An der Veranstaltung mit dem Titel „Thank You India“ sollten ursprünglich unter anderem der frühere Ministerpräsident Manmohan Singh und das hochrangige Mitglied der Regierungspartei BJP L. K. Advani teilnehmen.
Beobachter gehen davon aus, dass der erst im Januar ernannte indische Außenminister Vijay Gokhale eine wichtige Rolle beim Kurswechsel der Regierung gespielt habe. Gokhale war zuvor Botschafter Indiens in Peking. Allgemein wird vermutet, dass die neue Linie gegenüber den Exiltibetern damit zu tun hat, dass Delhi die zuletzt äußerst angespannten Beziehungen zu Peking verbessern will. Ein Jahr vor den Wahlen benötige Premierminister Narendra Modi wirtschaftliche Erfolge. Die Inder wollten Jobs statt einer Konfrontation mit China. Und dafür hoffe man offenbar auf chinesische Investitionen, heißt es in der „New York Times“.
Ein weiteres Opfer von Delhis neuer Linie ist die eigentlich für Ende April in der indischen Hauptstadt geplante 7. Weltparlamentarierkonferenz zu Tibet, an der auch der Dalai Lama teilnehmen sollte. Nun wurde bekannt, dass das Treffen der Tibetfreunde unter den Abgeordneten zahlreicher Volksvertretungen aus aller Welt nicht wie geplant stattfinden wird. Die indische Regierung wolle aus Rücksicht auf ihre Beziehungen zu Peking eine solche Konferenz nicht unterstützen, so die Zeitung „The Hindu”. Demnach seien in Kürze zwei hochrangige indisch-chinesische Treffen geplant, eine Tibet-Konferenz in Delhi scheint deshalb im Moment nicht ins Konzept der Regierung Modi zu passen.
Wie grundlegend der Wandel der indischen Haltung zu Tibet ausfallen wird, muss die Zukunft weisen. Immerhin musste die „Thank You India“-Veranstaltung in Dharamsala schließlich doch nicht ganz ohne indische Politprominenz auskommen. An der Feier nahmen mehr als 4.000 Menschen teil, unter ihnen der Dalai Lama und die gesamte Spitze der tibetischen Exilregierung sowie eine Reihe indischer Politiker, darunter auch ein Mitglied der indischen Regierung, Dr Mahesh Sharma, Staatsminister für Kultur, Tourismus und Zivilluftfahrt. Einzelheiten finden Sie hier.

„Zutiefst besorgt“

Menschenrechtsorganisationen wie ICT, aber auch mehrere Staaten sind in großer Sorge hinsichtlich der Lage in Tibet. Dies zeigte sich während der laufenden 37. Sitzungsperiode des UN-Menschenrechtsrat in Genf, wo Deutschland, die USA, Kanada, die Europäische Union sowie eine Reihe europäischer Staaten deutliche Worte an die Pekinger Regierung richteten. Die Stellungnahmen fielen beim Tagesordnungspunkt „Menschenrechtslagen, die der Aufmerksamkeit des Rates bedürfen“ der laufenden 37. Sitzungsperiode des UN-Gremiums in Genf. Dabei gingen Deutschland, Frankreich, die USA und Kanada sowie Bulgarien speziell auf Tibet ein.
In der Stellungnahme Deutschlands hieß es, man sei „zutiefst besorgt über Chinas weit verbreitete Rechtsverletzungen, darunter Verletzungen der Religionsfreiheit, der Meinungsfreiheit und der Vereinigungsfreiheit sowie des Rechts auf ein faires Verfahren, das sich in der geheimen Haftform ‚Wohnüberwachung an einem bestimmten Ort‘ ausdrückt. Wir fordern China auf, unverzüglich alle Menschenrechtsverteidiger freizulassen, darunter Yu Wensheng, Li Yuhan, Jiang Tianyong, Wang Quanzhang, Wu Gan, Liu Feiyue, Huang Qi, Lu Yuyu, Tashi Wangchuk, Ilham Tohti und den EU-Bürger Gui Minhai.“ Zudem solle China Besuche von UN-Sondervertretern zulassen, und dies auch in tibetischen und uigurischen Gebieten.
Auch eine Mitarbeiterin von ICT hatte die Gelegenheit, in Genf über die dramatische Verschlechterung der Menschenrechtslage in Tibet seit 2008 zu sprechen. Für die „Helsinki Foundation for Human Rights“ (HFHR) wertete Mélanie Blondelle aus dem Brüsseler ICT-Büro die anhaltende Serie von Selbstverbrennungen in Tibet als „klaren Beleg“ für Pekings Missachtung der fundamentalen Rechte und Freiheiten der tibetischen Bevölkerung. Blondelle forderte die Ratsmitglieder auf, Chinas Menschenrechtsverletzungen in Tibet klar zu benennen. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer Mitteilung.

Laufen für Tibet!

Nun, da die Tage wieder länger werden und die Temperaturen hier und da schon mal die 20 Grad-Marke knacken, wächst in vielen von uns der Wunsch nach sportlicher Betätigung. Sollte das auch bei Ihnen so sein, dürfen wir Ihnen einen Vorschlag machen: Machen Sie mit bei unserer Aktion „Laufen für Tibet“, verknüpfen Sie Ihren sportlichen Elan mit der Unterstützung unserer Arbeit für Tibet!
Bereits seit mehreren Jahren nutzen Läuferinnen und Läufer die Möglichkeit, mit ihrem sportlichen Einsatz zugleich für die Menschenrechte in Tibet einzutreten. Unsere Kampagne

Irmtraut Wäger: Amala – Mein Leben für Tibet

Unsere Arbeit

Tibetische politische Gefangene brauchen unsere Unterstützung!

Seit den landesweiten Protesten im letzten Jahr befinden sich immer noch mehr als 1.200 Tibeter in Haft oder sind „verschwunden“ – und müssen mit großer Wahrscheinlichkeit Folter und Misshandlungen hinnehmen. Der Grund: viele haben auf friedliche Weise gegen die Verhältnisse in Tibet und die Politik Pekings auf dem Hochland protestiert. Grundlegende Rechte werden ihnen damit systematisch vorenthalten.
Die Situation in Tibet ist eine Menschenrechtskrise, die uns alle angeht. Helfen auch Sie wie Schauspieler Hannes Jaenicke bei unserer Kampagne für tibetische Gefangene auf www.missingvoices.net oder sehen Sie ein Statement von Hannes Jaenicke auf unserer Webseite, laden Sie ein eigenes Videostatement hoch oder nehmen Sie an unserer Appellaktion an Staatspräsident Hu Jintao teil!

So können Sie helfen!

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende bei unserem Einsatz für die Wahrung der Menschenrechte und die Selbstbestimmung des tibetischen Volkes.
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So können Sie helfen!

Mit 5 € können Malstifte und Zeichenblöcke gekauft werden.
Mit 50 € können 5 warme Decken gegen die Kälte bezahlt werden.
Mit 250 € könnten fünf zusätzliche Betten angeschafft werden.
Internationaler Vorsitzender ist der bekannte Schauspieler Richard Gere (Foto). Er setzt sich bereits seit vielen Jahren aktiv für die Freiheit und die Selbstbestimmung Tibets ein.

ICT – News April 2009 Chinesisches Gericht verhängt Todesstrafe gegen Tibeter

Am 8. April hat das Mittlere Volksgericht in Lhasa zwei Tibeter zum Tode verurteilt. Ihnen wird vorgeworfen, Geschäfte von Han-Chinesen in Brand gesetzt zu haben und dadurch den Tod mehrerer Menschen verursacht zu haben. Es handelt sich dabei um die ersten Todesurteile im Zusammenhang mit den Unruhen in Lhasa vom März 2008. Insgesamt wurden vor dem Mittleren Volksgericht in Lhasa drei Fälle von Brandstiftung verhandelt, die sich einem Bericht der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge alle am 14. März 2008 ereignet haben sollen. Dabei hätten sieben Menschen den Tod gefunden. Zwei Angeklagte, deren Namen von Xinhua mit Losang Gyaltse und Loyar angegeben wurden, erhielten die Todesstrafe, zwei weitere Todesstrafen ergingen mit zweijährigem Aufschub, ein Angeklagter erhielt lebenslänglich. Todesstrafen mit Aufschub können in China bei guter Führung in lebenslange Haft umgewandelt werden. 
Der Meldung zufolge seien zwar alle fünf Angeklagten von Rechtsanwälten vertreten worden. Aus früheren Fällen ist jedoch bekannt, dass eine freie Wahl des Anwalts häufig unmöglich ist. So wurden im vergangenen Jahr 18 engagierte Bürgerrechtsanwälte massiv bedroht, sollten sie ihre Dienste Angeklagten in politisch sensiblen Verfahren anbieten. Generell muss davon ausgegangen werden, dass in solchen Fällen internationale Mindeststandards nicht eingehalten werden. Folter und Einschüchterung der Angeklagten sind an der Tagesordnung, die Gerichte stehen unter hohem Druck, ihre Urteile entsprechend den Erwartungen der politischen Führung zu fällen. ICT fordert die chinesischen Behörden auf, alle Urteile, die gegen Teilnehmer an den Protesten in Tibet vom März 2008 ergangen sind, unter der Teilnahme unabhängiger Beobachter zu überprüfen und in jedem Fall von der Anwendung der Todesstrafe abzusehen. Die Härte der ergangenen Urteile dürfte in keiner Weise geeignet sein zu einer Beruhigung der Lage beizutragen. Die Spannungen in Tibet dürften dadurch im Gegenteil nur noch erhöht werden.
Wenn Sie mehr über unseren weltweiten Einsatz für das tibetische Volk erfahren möchten, sehen Sie das
ICT-Video „20 Years ICT“.

„Tag der Befreiung der Leibeigenen“ provoziert Widerspruch

Mit großem Aufwand inszenierte die chinesische Staatsführung am 28. März in Lhasa die Feierlichkeiten zum „Tag der Befreiung der Leibeigenen“ in Tibet. Tatsächlich aber markiert das Datum den 50. Jahrestag der Niederschlagung des tibetischen Volksaufstands. Damit begann die Phase der direkten Herrschaft Pekings über Tibet. Am 28. März verkündete der chinesische Ministerpräsident Zhou Enlai die Auflösung der tibetischen Regionalregierung. Dies bedeutete das vorläufige Ende des tibetischen Volksaufstands, der am 10. März begonnen hatte. In seinem Verlauf verloren mehrere zehntausend Tibeter ihr Leben, der Dalai Lama musste – begleitet von zahlreichen Flüchtlingen – seine Heimat verlassen und lebt seither im indischen Exil. Der neue Feiertag muss als Reaktion auf die massiven Proteste im März 2008 gesehen werden. Diese machten aller Welt deutlich, dass die chinesische Herrschaft von den Tibetern keineswegs als Befreiung empfunden wird. Mit massiver Propaganda soll nun der große Fortschritt gewürdigt werden, den China angeblich nach Tibet gebracht hat. Vor allem der chinesischen Öffentlichkeit gegenüber wird deshalb betont, wie unsagbar rückständig die gesellschaftlichen Verhältnisse in Tibet gewesen seien. Dabei wird vom Dalai Lama keineswegs bestritten, dass Tibet vor 1959 eine äußerst arme Gesellschaft war und dass es große Ungerechtigkeiten gab. Klar ist, dass der Dalai Lama längst schon Reformen eingeleitet hatte und Tibet auch ohne chinesische Herrschaft seinen eigenen Weg der Modernisierung gegangen wäre. Insofern ist der „Tag der Befreiung der Leibeigenen“ eine Provokation für die tibetische Bevölkerung und ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die an einer Entspannung der Lage interessiert sind.

Missing Voices – prominente Unterstützer jetzt online

Neue prominente Unterstützer auf der neuen ICT-Webseite für politische Gefangene: Burkhardt Müller-Sönksen (FDP), Obmann im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages, Thomas Mann (CDU), Präsident der Tibet-Intergroup im Europäischen Parlament, jetzt mit Statements auf www.missingvoices.net. Machen Sie mit: auch Sie können uns Ihr Video zuschicken und damit den vielen inhaftierten Tibetern symbolisch eine Stimme verleihen! Vielen Dank!

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