“ARBEITSPROGRAMME” IN TIBET STOPPEN:
BITTE HANDELN SIE, HERR MAAS!

 

 

Foto: European Institute at Columbia University, CC BY-NC 2.0

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1855

2500

HEIKO MAAS

Bundesaußenminister

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WORUM ES GEHT

Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden mehr als 500.000 Tibeter*innen aus ländlichen Regionen Tibets von den chinesischen Behörden in sogenannte „Arbeitsprogrammegezwungen wurden, in denen sie ideologisch umerzogen und mit militärischem Drill auf ihre Verschickung in chinesische Fabriken vorbereitet werden.

WAS WIR FORDERN

Herr Maas, die Bundesregierung muss

  • die zwangsweisen „Arbeitsprogramme“ in Tibet verurteilen, die Hunderttausende Tibeter*innen entwurzeln und die tibetische Kultur in ihrer Existenz bedrohen;
  • sich für personenbezogene Sanktionen gegen die Verantwortlichen im chinesischen Partei- und Staatsapparat einsetzen.
  • die systematische Diskriminierung und den unverhohlenen Rassismus chinesischer Behörden gegenüber Tibeter*innen verurteilen und ein Ende der Assimilationspolitik fordern.
  • sich dafür einsetzen, dass in der Lieferkette von Produkten, die in Tibet oder in China hergestellt werden, keine Zwangsarbeit enthalten ist und deutsche Unternehmen dazu drängen, sicherzustellen, dass ihre Produkte nicht unter solchen Bedingungen hergestellt wurden.
  • die Forderung von mehr als 50 UN-Experten nach einem unabhängigen UN-Beobachter für die Menschenrechtslage in der Volksrepublik China unterstützen und den uneingeschränkten Zugang nach Tibet verlangen.

ZUM AUSFÜHRLICHEN PETITIONSTEXT

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