APPELL AN DIE UNO:
DAS FOLTERN IN TIBET MUSS ENDEN!

 

 

Foto: CCO

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5450

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MICHELLE BACHELET

Hochkommissarin für Menschenrechte

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WORUM ES GEHT

Im Januar 2021 ist der 19-jährige Tenzin Nyima (auch Tamey genannt) an den Folgen von Schlägen in chinesischer Haft gestorben. Dieses traurige Schicksal ist kein Einzelfall. Im chinesischen Strafrechtssystem sind Folter und Misshandlung tief verwurzelt, Tibet ist hiervon besonders betroffen.

 

WAS WIR FORDERN

Der Tod von Tenzin Nyima muss Konsequenzen haben. Das System von Folter und Misshandlung muss beendet werden!

Wir rufen daher die Hochkommissarin für Menschenrechte Michelle Bachelet auf, folgende Schritte zu unternehmen:

  • Verurteilen Sie während der Sitzungen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen öffentlich die Fälle von Folter und Misshandlung von Tibeterinnen und Tibetern in Polizeigewahrsam.
  • Bringen Sie die Fälle der Tibeterinnen und Tibeter Tenzin Nyima, Lhamo und Choekyi und anderer gegenüber der chinesischen Regierung zur Sprache und drängen Sie auf eine vollständige und unparteiische Untersuchung, die die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht.
  • Suchen Sie das Gespräch mit tibetischen Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidigern, mit Überlebenden von Folter und Misshandlung sowie mit Organisationen, die sich für die Menschenrechte in Tibet einsetzen.
  • Schließen Sie tibetische Gebiete in Ihren geplanten Besuch in der Volksrepublik China ein.

ZUM AUSFÜHRLICHEN PETITIONSTEXT

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MICHELLE BACHELET

Hochkommissarin für Menschenrechte

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