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| subject=hidden | Petition Tibeter in Nepal

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| subject=hidden | Petition Larung Gar Uno

Abschluss der Petition Larung Gar – Zerstörung und Vertreibung stoppen!

Am 20. Juli begannen die chinesischen Behörden, mit mächtigen Baggern Unterkünfte in der Klosteransiedlung Larung Gar in Tibet zu zerstören. Bis zu 1.000 Nonnen und Mönche wurden laut Berichten bereits gezwungen, dieses weltweit bedeutende Studienzentrum für tibetischen Buddhismus zu verlassen. Bis zu 2.000 Unterkünfte wurden offenbar dem Erdboden gleichgemacht. Das Recht, seine Religion frei auszuüben, wird von den chinesischen Behörden im Fall von Larung Gar eklatant verletzt. Wir bitten daher mit unserer Petition den UNO-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit mit großem Nachdruck, öffentlich und gegenüber der chinesischen Regierung die Achtung dieses Rechts einzufordern. Die zuständigen Behörden müssen die Abrissarbeiten und die Vertreibung von Nonnen und Mönchen unverzüglich stoppen, um dieses einzigartige religiöse Studienzentrum zu schützen. Den ausführlichen Petitionstext finden Sie hier.

Herzlichen Dank

Herzlichen Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Petition für die über 5.000 Unterschriften.
Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für Tibet jetzt mit Ihrer Spende!

"Folter in Tibet stoppen!" Unter diesem Motto stand unsere Petition an den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Auch viele von Ihnen haben sie in den vergangenen Monaten unterschrieben. Am 26. Juni, dem internationalen Tag gegen Folter, haben wir die Petition symbolisch der chinesischen Botschaft in Berlin übergeben.
Mehr als 5.700 Menschen fordern mit uns ein Ende der Folter in Tibet! 
Nochmals herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die an dieser Petition teilgenommen haben!
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| subject=hidden | Unterschriftenaktion Tibeter in Nepal

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| subject=hidden | Petition China ist kein normaler Partner
# Example content:

Unter den Bedingungen einer autoritären KP-Herrschaft kann China kein normaler Partner sein. Wir müssen die Bundesregierung davor warnen, sich Illusionen hinsichtlich der politischen Situation in der Volksrepublik China zu machen. So hat sich Staatspräsident Xi Jinping in dem 2013 bekannt gewordenen „Dokument Nr. 9“ schon früh explizit gegen Rechtsstaatlichkeit, Partizipation und Pluralismus gestellt. Am Fall des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo wie auch an Pekings hartem Vorgehen gegen friedliche Tibeter lässt sich dies anschaulich beobachten. Zudem untergräbt die chinesische Regierung auch auf internationaler Ebene bislang universell gültige Rechte. Sie bekämpft die unabhängige Zivilgesellschaft und verfolgt Menschenrechtsverteidiger mittlerweile weltweit. Wir richten unsere Petition an den Bundesaußenminister Heiko Maas, damit der Schutz der Menschenrechte in der deutschen Außenpolitik gegenüber China gestärkt wird. Es muss klar sein: Chinas Unrechtsregime ist kein normaler Partner!

Zum ausführlichen Petitionstext

Was kann ich sonst noch tun?

Erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten von der Aktion und fordern Sie sie auf, sich zu beteiligen. Wir senden Ihnen kostenlos Postkarten zu, mit denen Sie Menschen informieren und Unterschriften sammeln können. Teilen Sie zudem diese Petition in den Sozialen Medien.
Jetzt kostenlos Aktionspostkarten anfordern unter info@savetibet.de oder telefonisch unter 030/27879086.
Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für Tibet jetzt mit Ihrer Spende!

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Herzlichen Dank für mehr als 5.200 Unterschriften gegen staatliche Umerziehungskampagnen!

Mehr als 5.200 Menschen hatten sich mit ihrer Unterschrift an einer Petition der International Campaign for Tibet (ICT) gegen die staatlichen chinesischen Umerziehungskampagnen in Tibet beteiligt, die am 3. April 2014 der chinesischen Botschaft in Berlin übergeben wurde. Der an Staatspräsident Xi Jinping gerichtete Appell stand unter dem Motto „Keine Gedankenkontrolle in Tibet!“. Die zuletzt wieder verstärkt zur Anwendung gebrachten Umerziehungskampagnen stehen in eklatantem Widerspruch zu dem Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.
ICT-Geschäftsführer Kai Müller sprach allen Unterzeichnern der Petition seinen herzlichen Dank aus. „Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch, den unsere Aktion erfahren hat. Dies ist ein starkes Zeichen der Solidarität mit Menschen in Tibet“, so ICT-Geschäftsführer Müller.
Nochmals herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die an dieser Petition teilgenommen haben!

Knapp 5.000 Unterschriften übergeben

Zum Internationalen Flüchtlingstag hat die International Campaign for Tibet (ICT) der nepalesischen Botschaft eine Petition zur Lage der Tibeter in dem Himalajaland übergeben. Rund 5.000 Unterschriften aus ganz Deutschland kamen zur Unterstützung des Appells zusammen. Im Mittelpunkt standen dabei drei Forderungen. So solle Nepals Regierung

  • das Recht auf freie Meinungsäußerung achten und Repressionen gegen Tibeter in Nepal einstellen,

  • keine Abschiebungen von Tibetern nach Tibet vornehmen,

  • die ungehinderte Weiterreise von Tibetern nach Indien weiterhin ermöglichen.

Die große Zahl von Unterschriften, die der nepalesischen Botschaft überreicht werden konnten, sei ein „beeindruckendes Zeichen für Unterstützung der tibetischen Sache in Deutschland“, so Kai Müller, Geschäftsführer der ICT.
Nochmals herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die an dieser Petition teilgenommen haben!

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