Es war ein inniger Moment, den der Dalai Lama und der ICT-Vorsitzende Richard Gere in Rotterdam miteinander teilten. Der Dalai Lama zog Gere an sich und legte ihm einen Khattag um, den traditionellen tibetischen Glücks- und Segensschal. Die Arme ineinander verschränkt gingen die beiden Männer dann hinüber in die vollbesetzte Ahoy-Arena, wo 12.000 Tibet-Freunde und  -Unterstützer auf den Beginn der Feier des 30-jährigen Bestehens der  International Campaign for Tibet warteten. Zur Eröffnung gab die Geschäftsführerin von ICT in den Niederlanden Tsering Jampa einen kurzen Überblick über die Arbeit der ICT für die tibetische Sache und die Unterstützung der Politik des Dalai Lama. Höhepunkt der Feierstunde war ein Gespräch Richard Geres mit dem Dalai Lama. Der ICT-Vorsitzende erzählte, wie seine erste Begegnung mit dem Dalai Lama in den 80er Jahren sein Leben „radikal geändert“ habe.

 

Foto: Olivier Adam

Die Idee des Dalai Lama, internationale Unterstützung könne dabei helfen, die Tibet-Krise zu lösen, habe im Jahr 1988 zur Gründung der International Campaign for Tibet geführt. Der Dalai Lama dankte ICT und sagte, die Organisation sei „sehr hilfreich dabei, über die Tibetfrage aufzuklären“, er „schätze dies wirklich sehr“. Sein persönlicher Dank gelte Richard Gere, der sich „von Anfang an voll engagiert“ habe. Er betonte, wie wichtig es sei, die tibetische Kultur zu erhalten, die zu den „Schätzen der Welt“ gehöre. Er erinnerte an das Leid, das die chinesische Invasion in den 50er Jahren über Tibet brachte, an Tötungen, Folter und Festnahmen, die schließlich zu seiner Flucht im Jahre 1959 führten. „Die Menschen brauchen Mitgefühl“, sagte der Dalai Lama, angesichts der aktuellen Krise, in der sich die Menschheit befinde. Gere beschloss das Gespräch mit den Worten: „Bitte denken Sie an die Menschen in Tibet. ICT ist eine Organisation, der Sie vertrauen können, um den Menschen innerhalb und außerhalb Tibets zu helfen. Bitte helfen Sie ihnen.“ Zum Abschluss der Feier kündigte ICT-Präsident Matteo Mecacci eine Initiative der ICT an, mit der das Programm des Dalai Lama für eine säkulare Ethik unterstützt werden soll.

 

Foto: Jurjen Donkers

(Kopie 1)

Es war ein inniger Moment, den der Dalai Lama und der ICT-Vorsitzende Richard Gere in Rotterdam miteinander teilten. Der Dalai Lama zog Gere an sich und legte ihm einen Khattag um, den traditionellen tibetischen Glücks- und Segensschal. Die Arme ineinander verschränkt gingen die beiden Männer dann hinüber in die vollbesetzte Ahoy-Arena, wo 12.000 Tibet-Freunde und  -Unterstützer auf den Beginn der Feier des 30-jährigen Bestehens der  International Campaign for Tibet warteten. Zur Eröffnung gab die Geschäftsführerin von ICT in den Niederlanden Tsering Jampa einen kurzen Überblick über die Arbeit der ICT für die tibetische Sache und die Unterstützung der Politik des Dalai Lama. Höhepunkt der Feierstunde war ein Gespräch Richard Geres mit dem Dalai Lama. Der ICT-Vorsitzende erzählte, wie seine erste Begegnung mit dem Dalai Lama in den 80er Jahren sein Leben „radikal geändert“ habe. Die Idee des Dalai Lama, internationale Unterstützung könne dabei helfen, die Tibet-Krise zu lösen, habe im Jahr 1988 zur Gründung der International Campaign for Tibet geführt. Der Dalai Lama dankte ICT und sagte, die Organisation sei „sehr hilfreich dabei, über die Tibetfrage aufzuklären“, er „schätze dies wirklich sehr“. Sein persönlicher Dank gelte Richard Gere, der sich „von Anfang an voll engagiert“ habe. Er betonte, wie wichtig es sei, die tibetische Kultur zu erhalten, die zu den „Schätzen der Welt“ gehöre. Er erinnerte an das Leid, das die chinesische Invasion in den 50er Jahren über Tibet brachte, an Tötungen, Folter und Festnahmen, die schließlich zu seiner Flucht im Jahre 1959 führten. „Die Menschen brauchen Mitgefühl“, sagte der Dalai Lama, angesichts der aktuellen Krise, in der sich die Menschheit befinde. Gere beschloss das Gespräch mit den Worten: „Bitte denken Sie an die Menschen in Tibet. ICT ist eine Organisation, der Sie vertrauen können, um den Menschen innerhalb und außerhalb Tibets zu helfen. Bitte helfen Sie ihnen.“ Zum Abschluss der Feier kündigte ICT-Präsident Matteo Mecacci eine Initiative der ICT an, mit der das Programm des Dalai Lama für eine säkulare Ethik unterstützt werden soll.

 

 

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