China zwingt tibetische Mönche zu Teilnahme an Propagandakampagne
Tibetische Mönche sollen für Chinas Assimilationsgesetz werben. Was „Chinas Chef-Stratege“ Wang Huning anlässlich seines jüngsten Tibet-Besuchs ankündigte, wird bereits jetzt mit Nachdruck verfolgt. So mussten die Mönche des osttibetischen Klosters Moba kürzlich an einer entsprechenden Propagandakampagne teilnehmen.
KP will chinesisches Assimilationsgesetz in Tibet beschleunigt durchsetzen
Das ist die Botschaft des Tibet-Besuchs von KP-Spitzenfunktionär Wang Huning: Chinas neues Assimilationsgesetz soll in Tibet beschleunigt durchgesetzt werden. Und die KP ignoriert die teils massive internationale Kritik an dem Gesetz
RFA-Erklärvideo: Darum wird das Assimilationsgesetz so heftig kritisiert
Chinas neues Assimilationsgesetz umfasst 65 Artikel, von denen viele bei Tibetern und Menschenrechtsorganisationen Besorgnis ausgelöst haben. RFA konzentriert sich hier auf vier zentrale Bereiche des Gesetzes, die die größte Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben: Identität, Sprache, Religion und die Auswirkung des Gesetzes über die Grenzen Chinas hinaus.

