China setzt Zerstörung der buddhistischen Akademie Larung Gar fort
Offenbar wollen die chinesischen Machthaber in Larung Gar mindestens 1.060 weitere Unterkünfte von Mönchen und Nonnen abreißen lassen. Die buddhistische Akademie in Osttibet gilt als eines der größten tibetisch-buddhistischen Zentren der Welt. Vor gut einer Woche haben die chinesischen Behörden ihr Zerstörungswerk begonnen. Laut einer Quelle von ICT geschieht dies nachts, um weniger Aufmerksamkeit zu erregen.
China verschärft Kontrolle der tibetischen Klöster
Derzeit häufen sich entsprechende Berichte in den chinesischen Staatsmedien. Ein Zusammenhang mit Pekings neuem Assimilationsgesetz liegt dabei nahe. Unter anderem durchsuchen in Klöstern stationierte Polizisten die Unterkünfte der Mönche gezielt nach „verbotenen Propagandamaterialien“.
Erfolgreicher Abschluss des «Tibetan Youth Leadership Program»
Vierzehn tibetisch-amerikanische Studenten nahmen in diesem Jahr am „Tibetan Youth Leadership Program“ von ICT in Washington teil. Zum Abschluss besuchten sie persönlich die Büros von Kongressabgeordneten und setzten sich in Gesprächen für Gesetzesvorhaben zur Unterstützung Tibets ein.

