Der Titel des Bildes lautet: „Abschied von der Roten Armee mit schwerem Herzen“. Es zeigt das ganze Ausmaß der KP-Geschichtsklitterung und unterstreicht perfekt die propagandistische Ausrichtung der Thangka-Ausstellung in Peking. (Quelle: gmfyg.org.cn)

China missbraucht tibetische Thangkas für KP-Propaganda

Eine Ausstellung in Peking lieferte jüngst ein anschauliches Beispiel für Chinas „Sinisierungs“-Kampagne in Tibet: Gezeigt wurden tibetische Thangkas, auf Stoff gemalte Rollbilder die im Buddhismus eine wichtige Rolle spielen. Die kommunistischen Machthaber jedoch haben Buddha durch ihre Soldaten ersetzt. Ganz im klassischen tibetischen Stil gemalt, werden die KP-Soldaten in bester Propagandamanier dargestellt, als angebliche Freunde des tibetischen Volkes.

Langlebenszeremonie für den Dalai Lama

Im tibetischen Kloster Gaden Lachi in Mundgod fand eine Langlebenszeremonie für den Dalai Lama statt. Das im südindischen Bundesstaat Karnataka gelegene Mundgod ist eine der größten tibetischen Siedlungen in Indien. Der Dalai Lama verbringt dort einen großen Teil dieses Winters.

Förderung für tibetische Kunstprojekte

Das von ICT verwaltete Schrucker-Fellowship vergibt 20.000 US-Dollar an Fördermitteln zur Unterstützung von sieben Kunst- und Kultur-Projekten im Jahr 2026. Diese wurden aus einer Vielzahl von Bewerbungen ausgewählt, die von Tibetern eingereicht wurden. ICT dankt den Familien Schroeder und Pucker für ihre großzügige Unterstützung.

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