Eine Einheit der paramilitärischen Bewaffneten Volkspolizei führt Tibeter ab. Die Aufnahme entstand im osttibetischen Ngaba. (Foto: SFT HQ-CC-BY-SA-2.0)

Grenzenlose Unterdrückung: Neues Gesetz ermöglicht globale Ausweitung chinesischer Repression

In vielen Ländern der Welt häufen sich in jüngster Zeit Berichte über Chinas transnationale Repression. Konkret geht es um Einschüchterung, Überwachung und Bedrohung durch Agenten des KP-Regimes. Chinas sogenanntes Gesetz über „ethnische Einheit“ ermöglicht dem Regime nun ganz offen den Export seiner Unterdrückungspolitik in alle Welt.

Junge Tibeter sollen nur noch Chinesisch sprechen

Pekings „Sinisierungs“-Kampagne zielt auf die komplette Assimilation Tibets: Junge Tibeter sollen nur noch Chinesisch sprechen. Überdeutlich zeigte sich dies bei einem sogenannten „Jugendredewettbewerb“ in Südtibet.

Chinas Fischindustrie als neue Facette der kolonialen Ausbeutung Tibets

Bereits seit Beginn ihrer Herrschaft in Tibet haben sich die chinesischen Machthaber in erheblichem Maße an den Ressourcen des Landes bedient. Eine aktuelle Recherche von ICT wirft nun ein Schlaglicht auf eine neue Facette der kolonialen Ausbeutung: Fischproduktion im industriellen Maßstab. Diese ist ein Musterbeispiel für die Ausbeutung eines besetzten Landes, die weder Rücksicht auf die Interessen der dort lebenden Menschen noch auf die Umwelt nimmt.

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