Chinesisches Propaganda-Event als Reaktion auf internationale Kritik an Zwangsinternaten in Tibet
Getroffene Hunde bellen, sagt das Sprichwort. Und in diesem Licht sollte man auch Chinas jüngstes Propaganda-Event in Chengdu betrachten. Es muss als durchsichtiger Versuch gewertet werden, der anhaltenden und massiven internationalen Kritik an den chinesischen Zwangsinternaten in Tibet zu begegnen. Diese sind Teil von Chinas Politik der kulturellen Auslöschung.
ICT: «Das Schweigen durchbrechen – Tibet muss auf die Tagesordnung der Welt-Klimakonferenz!»
Der Kommunistischen Partei ist es gelungen, Tibet im globalen Klimadiskurs weitgehend zu tabuisieren. Und so erfahren die systematische Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen durch die chinesische Regierung in Tibet kaum internationale Aufmerksamkeit. Dieses Schweigen muss durchbrochen werden! Die internationale Gemeinschaft muss China auffordern, einen gerechten und menschenrechtsbasierten Wandel umzusetzen.
Tibetisches KI-Modell schlägt die großen KI-Plattformen in tibetischer Sprache
„Monlam Think”, das KI-Modell von „Schneelöwe”-Preisträger Geshe Lobsang Monlam, hat besser abgeschnitten als alle großen KI-Plattformen. Auf Tibetisch übertrifft es Konkurrenten wie Gemini, Claude und DeepSeek. Dies teilte das Monlam Tibetan IT Research Centre auf seiner dritten Jahrestagung in Dharamsala mit. Dessen Gründer haben wir vor Kurzem in Berlin mit dem ICT-Menschenrechtspreis „Schneelöwe“ ausgezeichnet.

