„Rechtsaufklärung“ durch die chinesische Polizei: Tibetische Grundschüler müssen unter der roten Fahne strammstehen. (Quelle: WeChat/Verkehrspolizei Xiahe*)

Chinesische Polizei indoktriniert tibetische Grundschüler

Am ersten Schultag nach den Winterferien mussten die Grundschüler im nordosttibetischen Landkreis Sangchu strammstehen. Unter der roten Fahne des chinesischen KP-Staates erteilte ihnen die lokale Polizei eine Unterrichtseinheit der besonderen Art. Den Kindern sollte eine – wie es heißt – «gesunde Weltanschauung» eingeimpft werden. Sie sollen „Dankbarkeit gegenüber der Kommunistischen Partei“ empfinden.

Ehemaliger politischer Gefangener offenbar erneut von chinesischer Polizei verhört​

Die chinesischen Behörden sollen den kürzlich aus langjähriger Haft entlassenen tibetischen Aktivisten Anya Sengdra verdächtigen, Kontakte außerhalb Tibets zu unterhalten. Wie die Tibet Times berichtet, habe die Polizei sein Mobiltelefon gewaltsam beschlagnahmt und damit seine Kommunikationsmöglichkeiten praktisch unterbunden. Anya Sengdra werde nun noch strenger als zuvor überwacht.

Erfolgreiches internationales Arbeitstreffen von ICT in Brüssel

Schwerpunktmäßig ging es dabei um die Arbeit von ICT zu den Vereinten Nationen und die weitere Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Büros. Den Abschluss der Arbeitswoche in Brüssel bildete die Zusammenkunft mit Vertretern der tibetischen Exilregierung und des Dalai Lama.

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