In Ladakh betete der Dalai Lama für die Opfer der Sturzflut. (Foto: Tenzin Choejor/OHHDL)

Tibet nach der Flut: Kontrolle, Zensur und Repression

ICT kritisiert die rigorose Kontrolle von Informationen durch die chinesischen Behörden in Tibet. Seit der verheerenden Sturzflut vom 26. August werden Posts und Videos in den sozialen Medien Chinas von den Behörden gelöscht und Verfasser solcher Beiträge verfolgt. Die Öffentlichkeit soll ausschließlich die chinesische Propagandaversion einer angeblichen Realität zu sehen bekommen.

Der Dalai Lama betet für die Opfer der Sturzflut in Tibet und Nepal

Im Rahmen einer für ihn organisierten Langlebenszeremonie wandte sich der Dalai Lama direkt an die Teilnehmer der Veranstaltung. Er sagte: „Liebe Freunde, lasst uns für alle beten, die in Nepal und Tibet infolge dieser schrecklichen Katastrophe leiden – sowohl für die Verstorbenen als auch für die Überlebenden.“

Treffen der europäischen Tibetervereine in Berlin

Am Wochenende fand in Berlin ein Treffen der europäischen Tibetervereine statt. Auch ICT-Präsidentin Tencho Gyatso und Dundup Donka vom Verein der Tibeter in Deutschland nahmen daran teil.

Sie wollen weiterhin informiert bleiben? Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter!

ANMELDUNG NEWSLETTER

Bleiben Sie über Tibet und
die Arbeit der ICT informiert!

JETZT SPENDEN

Spendenkonto
IBAN: DE24370205000003210400
BIC: BFSWDE33XXX

 

MITGLIED / UNTERZEICHNER /
MITGLIED IM TRÄGERVEREIN

  

 

JETZT FOLGEN

   

JETZT SPENDEN

Spendenkonto
IBAN: DE24370205000003210400
BIC: BFSWDE33XXX

 

MITGLIED / UNTERZEICHNER /
MITGLIED IM TRÄGERVEREIN

  

 

 

JETZT FOLGEN