Die chinesischen Behörden haben die junge Tibet-Aktivistin Zhang Yadi in Südosttibet „verschwinden“ lassen. Sie hatte sich während ihres Studiums in Frankreich für die Rechte der Tibeter eingesetzt. (Quelle: ChineseYouthStand4Tibet)

Chinesische Behörden lassen junge Tibet-Aktivistin «verschwinden»

ICT fordert Freiheit für Zhang Yadi. Vor zwei Monaten haben die chinesischen Behörden die junge Tibet-Aktivistin in Südosttibet „verschwinden“ lassen. Zhang Yadi hatte sich während ihres Studiums in Frankreich für die Rechte der Tibeter eingesetzt.

An Chinas «Nationalfeiertag» lässt die KP die Errichtung ihrer Diktatur feiern

Seit Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1949 verfolgt die KP-Diktatur eine Politik der Repression. Und Maos Verbrechen werden bis heute von der KP totgeschwiegen. Die Chinesen haben also nichts zu feiern. Die Tibeter haben noch weniger zu feiern. Denn am 1. Oktober 1949 war Tibet ein unabhängiger Staat. Bis Diktator Mao seine Soldaten in Tibet einfallen ließ.

Junge Tibeter setzen sich im EU-Parlament für Tibet ein

Junge Tibeter und Tibet-Unterstützer aus ganz Europa versammelten sich in Brüssel zu den „Tibetan Empowerment Days“. ICT koordiniert dieses Programm gemeinsam mit dem Menschenrechtsdachverband FIDH. Nach einer intensiven Schulung zur Menschenrechtspolitik der EU und der aktuellen Lage in Tibet wandten sich die jungen Menschen mit ihren Anliegen direkt an die Parlamentarier.

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