
Bei einem sogenannten Side-Event am Rande des UN-Menschenrechtsrats dokumentierten ICT und weitere Experten systematische Verstöße gegen die Rechte tibetischer Kinder. Für seine Präsentation verwendete ICT-Geschäftsführer Kai Müller (re.) auch Material der chinesischen Propagandamedien. (Foto: FIDH)
Tibet beim UN-Menschenrechtsrat
Besonderes Augenmerk liegt in Genf auf der Lage in Tibet, wo die chinesischen Machthaber systematisch die Kinderrechte verletzen. Dies belegt anschaulich der Bericht über die Lage der Kinderrechte in Tibet, den ICT dem UN-Kinderrechtsausschuss vorgelegt hat. Hintergrund ist die laufende Vorprüfung Chinas durch den Ausschuss. Beim UN-Menschenrechtsrat standen zudem die Themen „Verschwindenlassen“ und politische Gefangene im Fokus.
SEE Learning: Wie die Lehren des Dalai Lama sogar Kindern in der Ukraine helfen
In der Ukraine lernen Kinder mithilfe von SEE Learning, mit Stress umzugehen, ihre Gefühle zu verstehen und psychische Widerstandskraft zu entwickeln. Das Bildungsprogramm basiert auf der Vision des Dalai Lama. Tibetische Kinder in Tibet können davon leider nur träumen.
ICT beteiligt sich an den Protesten während des Staatsbesuchs von Xi Jinping
Gemeinsam mit weiteren Organisationen forderte ICT in Washington, Tibet und die Menschenrechte in den Vordergrund zu stellen. Neben öffentlichen Protesten setzten unsere US-Kollegen dabei auch auf Lobbyarbeit, Pressekonferenzen und andere öffentliche Aktionen.
