Sitzung der Tibet-
Parlamentsgruppe
im Bundestag
Foto: Tibet-Parlamentsgruppe Bundestag
Der Internationale Vorsitzende der International Campaign for Tibet (ICT) Richard Gere hat am 21. April an einer Sitzung der Tibet-Parlamentsgruppe im Deutschen Bundestag teilgenommen. Begleitet wurde er dabei von ICT-Präsidentin Tencho Gyatso und ICT-Geschäftsführer Kai Müller. Die Veranstaltung moderierte der parlamentarische Staatssekretär Michael Brand, zugleich auch Vorsitzender der Parlamentsgruppe.

Gruppenbild mit Bundestagsabgeordneten und weiteren Teilnehmern der Sitzung der Tibet-Parlamentsgruppe. (Foto: Tibet-Parlamentsgruppe Bundestag)
An dem Treffen nahmen mehrere Mitglieder des Deutschen Bundestags teil, neben Michael Brand waren dies die Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe Mechthild Heil (CDU/CSU), der menschenrechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion Norbert Altenkamp sowie der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit Thomas Rachel.
Auch die ehemalige Vizepräsidentin des Bundestages und langjährige Tibet-Freundin Claudia Roth, die Abgeordneten Ellen Demuth, Vorsitzende des Unterausschusses für auswärtige Kultur, David Preisendanz und Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie Mitarbeiter verschiedener Abgeordnetenbüros wollten persönlich hören, was Richard Gere zu Tibet zu sagen hatte. Die International Campaign for Tibet war zusätzlich vertreten durch Dr. Namri Dagyab, Mitglied des Vorstands von ICT Deutschland. Auch die Geschäftsführerin der Tibet Initiative Deutschland Tenzyn Zöchbauer und Dundup Donka vom Verein der Tibeter in Deutschland nahmen an der Sitzung teil.

Erinnerungsfoto mit Richard Gere: ICT-Geschäftsführer Kai Müller, ICT-Vorstandsmitglied Dr. Namri Dagyab, Tenzyn Zöchbauer (Geschäftsführerin Tibet Initiative Deutschland), Richard Gere, Dundup Donka (Verein der Tibeter in Deutschland) und ICT-Präsidentin Tencho Gyatso. (v.l.n.r., Foto: Tenzyn Zöchbauer)
Richard Gere dankte zunächst Michael Brand für sein langjähriges Engagement und begrüßte die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter sowie die Vertreter der Tibet-Organisationen. Dem Beauftragten der Bundesregierung für Religionsfreiheit Thomas Rachel dankte er für dessen Arbeit zum Schutz von Religions- und Glaubensfreiheit.

