ICT-Delegation
im Austausch mit
den Schülern

 

Quelle: tcv.org.in

Viele Jahre schon spielt die Hilfe für tibetische Flüchtlingskinder eine wichtige Rolle in der Arbeit von ICT Deutschland. Seit bald zwanzig Jahren sind die tibetischen Kinderdörfer (TCV) in Indien die wichtigsten Ansprechpartner für unsere humanitäre Hilfe. Und so stand schon früh fest, dass ICT-Geschäftsführer Kai Müller im Rahmen seiner aktuellen Reise nach Indien auch das tibetische Kinderdorf bei Dharamsala besuchen würde.

Bereits vor Beginn des Sondertreffens der internationalen Tibet-Unterstützergruppen – dem Hauptgrund für die Reise – führte ihn sein Weg in das oberhalb von Dharamsala gelegene Kinderdorf. Seinen Besuch musste Kai Müller nicht allein absolvieren. Der Internationale Vorsitzende von ICT Richard Gere und ICT-Präsidentin Tencho Gyatso begleiteten ihn auf dem Weg ins „Upper TCV“.

Gruppenbild im tibetischen Kinderdorf mit ICT-Präsidentin Tencho Gyatso (2.v.l.), dem Internationalen Vorsitzenden von ICT Richard Gere (3.v.l.), TCV-Präsident Sonam Sichoe (4.v.l.), ICT-Geschäftsführer Kai Müller (Mi.) und Kalsang Phuntsok, dem Generalsekretär der TCV (4.v.r.). (Quelle: tcv.org.in)

Die beiden nutzten die Gelegenheit, sich mehrere vor knapp eineinhalb Jahren feierlich eingeweihte neue Gebäude anzusehen. Konkret waren dies das neue Gesundheitszentrum und zusätzliche Unterkünfte, deren Errichtung dank der großzügigen Hilfe unserer Unterstützer ermöglicht wurde.

Schüler zeigen Interesse an der Arbeit von ICT

Wichtiger noch war jedoch die Begegnung mit den jungen Tibetern, die in der Schule des Kinderdorfs in den Genuss einer hervorragenden Ausbildung kommen. Einer Ausbildung, wie sie im von China besetzten Tibet mit seinem System von Zwangsinternaten derzeit undenkbar ist. Insbesondere die Vermittlung ihrer tibetischen Muttersprache und ihrer traditionellen Kultur und Religion wird den Kindern in Tibet systematisch verwehrt.

Die ICT-Delegation auf der Bühne der Schulaula. (Quelle: tcv.org.in)

Die TCV-Leitung hatte die älteren Schüler in die Aula gebeten, wo diese diszipliniert auf die ICT-Delegation warteten. Zunächst berichteten Richard Gere, Tencho Gyatso und Kai Müller den jungen Tibetern von ihrer Arbeit; anschließend konnten die Schüler Fragen an sie richten. Dabei zeigten sie besonderes Interesse an Richard Geres Engagement für Tibet und der Arbeit von ICT. Auch das Treffen der Tibet-Unterstützergruppen bot Anlass für Fragen.

Die Schüler zeigten großes Interesse an Richard Gere und der Arbeit von ICT. (Quelle: tcv.org.in)

Auch Michael Brand besucht das Kinderdorf

Wenig später konnte ICT-Geschäftsführer Kai Müller dem Kinderdorf einen weiteren Besuch abstatten. Der Parlamentarische Staatssekretär und Vorsitzende der Parlamentsgruppe Tibet im Bundestag Michael Brand war ebenfalls zum Sondertreffen der Tibet-Unterstützergruppen nach Indien gekommen und wollte sich vor Ort über die Arbeit der tibetischen Bildungseinrichtungen informieren.

Gemeinsam mit TCV-Generalsekretär Kalsang Phuntsok empfing TCV-Präsident Sonam Sichoe Michael Brand und Kai Müller zu einem Gespräch. Dabei vermittelten sie den Besuchern einen Überblick über die aktuelle Lage.

Michael Brand (2.v.l.) zu Besuch im tibetischen Kinderdorf bei Dharamsala. Dort sprach er unter anderem mit dem TCV-Generalsekretär Kalsang Phuntsok (li.) und TCV-Präsident Sonam Sichoe (3.v.r.), (Quelle: tcv.org.in)

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