International Campaign for Tibet
 

Child-Care-Projekt

Dawa Woeser. Foto: Seed.

Viele der tibetischen Flüchtlingskinder leiden unter den dramatischen Erlebnissen ihrer Flucht und der Trennung von ihren Familienangehörigen. Das ICT-Projekt hat Voraussetzungen geschafft, mit deren Hilfe Kinder über psychisch belastete Erfahrungen sprechen und traurige Erlebnisse besser verarbeiten können.

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Aufmerksam verfolgen die Teilnehmer die Inhalte der Schulungen. Foto: ICT.

In intensiven Schulungen lernten die Hausmütter, Lehrer und Angestellten des Kinderdorfs, die zu den engsten Bezugspersonen der Kinder geworden sind, neue Ansätze und Methoden kennen, um die emotional belasteten Kinder optimal zu fördern und ihnen zu einer gesunden Entwicklung zu verhelfen.

Das Child-Care-Projekt erleichterte es dem Betreuungspersonal, das Erlernte in ihren Arbeitsalltag zu integrieren und eigentständig weiterzuentwickeln. Bis zu dreimal jährlich fanden die Schulungen statt, um nachhaltig zu helfen.

Teilnehmer des ersten Seminars im Rahmen des Child-Care-Projekts. In der Bildmitte mit weißem tibetischen Glücksschal Schulungsleiter Jürgen Manshardt. Foto: ICT.

Der Schulungsleiter im Rahmen des Child-Care-Projekts, der ausgebildete Gestalttherapeut und buddhistische Lehrer Jürgen Manshardt, vermittelte in den Seminaren eine Kombination von traditionellen buddhistischen Ansätzen und modernen therapeutischen Methoden.

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