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Tibet: Peking macht prominentem Menschenrechtler den Prozess - Tibet-News Februar 2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen zur Februar-Ausgabe der Tibet-News im Jahr 2018.

Tashi Wangchuk ist ein mutiger Mann. Der tibetische Menschenrechtsverteidiger versuchte, die chinesischen Behörden per Gerichtsklage zu tibetischsprachigem Unterricht in den Schulen zu verpflichten. Als er dazu der „New York Times“ ein Interview gab, wurde er verhaftet. Nun steht er vor Gericht. „Anstiftung zum Separatismus“ lautet der Vorwurf der Anklage, Tashi Wangchuk drohen bis zu 15 Jahre Haft. Sowohl das Europaparlament als auch deutsche Politiker setzen sich für seine Freilassung ein.

In dieser Ausgabe: +++ Menschenrechtler vor Gericht +++ Pilger unter Druck +++ Peking demonstriert seine Macht +++ Menschenrechtsverteidiger freilassen! +++ Herzlichen Dank!

Mit herzlichem Gruß

Kai Müller, Geschäftsführer

Menschenrechtler vor Gericht

Tashi Wangchuk droht
lange Haftstrafe. ››
mehr

Pilger unter Druck
Tibeter sollen nicht
zu Dalai Lama reisen.
››mehr

Peking demonstriert
seine Macht

Westliche Konzerne
beugen sich Erpressung
.
››mehr

Menschenrechtsverteidiger freilassen!
Europaparlament äußert
sich zu Tibet und China.
››mehr

Herzlichen Dank!
Erfolgreiche Weihnachts-
Spendenaktion von ICT.
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10435 Berlin

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