
Viele Tibeterinnen und Tibeter sind nach der Erklärung des Dalai Lama, politische Befugnisse an die gewählte Regierung abgeben zu wollen, mit großen Erwartungen an die Urnen gegangen, so die Einschätzung der Beobachter. Foto. INPaT.
Wählerinnen und Wähler müssen sich vor der Stimmabgabe mit dem "Green Book" der Tibeter ausweisen, um Wahlunterlagen erhalten zu können. Foto. INPaT.
Das Internationale Parlamentariernetzwerk zu Tibet wurde 2009 von der "World Parliamentarians Conference on Tibet" in Rom ins Leben gerufen. Als Sekretariat des Netzwerkes fungiert die International Campaign for Tibet. Im Bild: ICT-Geschäftsführer Kai Müller und der Europaabgeordnete Thomas Mann. Foto. INPaT.
Die Europabgeordneten Thomas Mann und Csaba Sogor im Gespräch mit einem örtlichen Wahlvorstand. Foto. INPaT.
Das Internationale Parlamentariernetzwerk zu Tibet (INPaT) hat Beobachter zu den Wahlen der Tibeter im Exil entsandt. In der Schweiz begleiteten Thomas Mann, MdEP, Csaba Sogor, MdEP, und Marino Busdachin, UNPO, die Wahl. Im Bild: Der Europaabgeordnete Thomas Mann, ICT-Mitarbeiter Tenzin Khangsar (li.) und der Vorstand eines örtlichen Wahlbüros. Foto. INPaT.
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