International Campaign for Tibet
 

 

Folter in Tibet stoppen!

In manchen Fällen erleiden Tibeter so schwere Folter, dass sie an den Verletzungen sterben. Wir müssen jetzt handeln, wenn wir den Druck auf die chinesische Regierung erhöhen und etwas verändern wollen.

Folter und Misshandlung sind ein eklatanter Verstoß gegen fundamentale Menschenrechte und rechtsstaatliche Prinzipien. Wir fordern mit unserer Unterschriftenaktion die chinesischen Regierung auf, Folter und jede Form grausamer oder erniedrigender Behandlung in Tibet zu stoppen.

Den ausführlichen Petitionstext finden Sie hier.

Herzlichen Dank für mehr als 5.700 Unterschriften!

ICT-Geschäftsführer Kai Müller mit der Petition gegen Folter in Tibet.

"Folter in Tibet stoppen!" Unter diesem Motto stand unsere Petition an den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Auch viele von Ihnen haben sie in den vergangenen Monaten unterschrieben. Am 26. Juni, dem internationalen Tag gegen Folter, haben wir die Petition symbolisch der chinesischen Botschaft in Berlin übergeben.

Mehr als 5.700 Menschen fordern mit uns ein Ende der Folter in Tibet! 

Nochmals herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die an dieser Petition teilgenommen haben!

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