International Campaign for Tibet
 

Tibetpolitik: Die Positionen der Bundestagsparteien vor der Wahl / „Wahlprüfsteine“ der Tibetorganisationen veröffentlicht

Berlin, 8. September 2017. Knapp zwei Wochen vor der kommenden Wahl zum Deutschen Bundestag veröffentlichen drei Tibetorganisationen die Positionen der Bundestagsparteien zur Tibetpolitik. Diese ergeben sich aus den Antworten der Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen, CDU/CSU, Die Linke und SPD auf die „Tibet-Wahlprüfsteine“, einen Fragenkatalog zur Bundestagswahl, der ihnen von der International Campaign for Tibet, der Tibet Initiative Deutschland und dem Verein der Tibeter in Deutschland vorgelegt wurde. Wie schon zu den letzten Wahlen haben die drei Organisationen darin den im Bundestag vertretenen Parteien ihre wichtigsten Anliegen präsentiert und um Antworten gebeten. Übergeben wurden die Wahlprüfsteine den Parteien am 28. Juni, mittlerweile liegen die Antworten aller Parteien vor und können hier miteinander verglichen werden.

Die drei Organisationen wollen von den Parteien unter anderem wissen, wie sie die „aktuelle politische, kulturelle und menschenrechtliche Lage in Tibet“ einschätzen, aber auch, wie sie dazu beitragen wollen, diese zu verbessern. Weitere Fragen zielen darauf ab, ob sich die Parteien dafür einsetzen, in Gesprächen mit der chinesischen Regierung die ungelöste Tibet-Frage zum Thema zu machen, oder ob sie dafür plädieren, dass der nächste Bundeskanzler bzw. die nächste Bundeskanzlerin den Dalai Lama empfängt. Den kompletten Fragenkatalog finden Sie hier.

Kontakt:

Kai Müller
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 30 27879086
Mobil: +49 162 1364917

E-Mail: presse(at)savetibet.de
Twitter: @savetibet

International Campaign for Tibet Deutschland e.V.
Schönhauser Allee 163
D-10435 Berlin
www.savetibet.de

Die International Campaign for Tibet (ICT) setzt sich als weltweit größte Tibet-Organisation seit mehr als 20 Jahren für die Wahrung der Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes ein. ICT unterhält Büros in Washington, D.C., Amsterdam, Brüssel und Berlin sowie ein Rechercheteam in Dharamsala, Indien.

 

 

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