International Campaign for Tibet
 
Religionsfreiheit in Tibet und Larung Gar: ICT-Geschäftsführer Kai Müller sprach am 20. Juni in Genf mit dem Büro des UN-Sonderberichterstatters für Religions- und Gewissensfreiheit. Große Unterstützung für unsere Arbeit: Die zahlreichen Unterschriften für unsere Larung Gar-Petition. Foto: ICT

Abschluss der Petition Larung Gar - Zerstörung und Vertreibung stoppen!


Am 20. Juli begannen die chinesischen Behörden, mit mächtigen Baggern Unterkünfte in der Klosteransiedlung Larung Gar in Tibet zu zerstören. Bis zu 1.000 Nonnen und Mönche wurden laut Berichten bereits gezwungen, dieses weltweit bedeutende Studienzentrum für tibetischen Buddhismus zu verlassen. Bis zu 2.000 Unterkünfte wurden offenbar dem Erdboden gleichgemacht. Das Recht, seine Religion frei auszuüben, wird von den chinesischen Behörden im Fall von Larung Gar eklatant verletzt. Wir bitten daher mit unserer Petition den UNO-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit mit großem Nachdruck, öffentlich und gegenüber der chinesischen Regierung die Achtung dieses Rechts einzufordern. Die zuständigen Behörden müssen die Abrissarbeiten und die Vertreibung von Nonnen und Mönchen unverzüglich stoppen, um dieses einzigartige religiöse Studienzentrum zu schützen. Den ausführlichen Petitionstext finden Sie hier.

Herzlichen Dank


Herzlichen Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Petition für die über 5.000 Unterschriften.

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Über ICT

Die International Campaign for Tibet ist eine anerkannte Menschenrechtsorganisation und in Deutschland ein eingetragener Verein (Vereinsregister: VR 4305, Amtsgericht Münster). Sie ist mit Bescheid des Finanzamtes für Körperschaften 1, Berlin vom 31. März 2014 für die Jahre 2010 bis 2012 als gemeinnützig im Sinne des § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes anerkannt.