International Campaign for Tibet

Verschärfung staatlicher Kontrolle vor KP-Parteitag

Verstärkte Präsenz und Einschüchterung durch chinesische Sicherheitskräfte in Tibet. Quelle: "China Tibet News"

Vor dem am 18. Oktober beginnenden Parteitag der chinesischen Kommunistischen Partei ist in Tibet eine dramatische Verschärfung der staatlichen Kontrolle zu beobachten. In Lhasa und anderen tibetischen Städten der sogenannten Autonomen Region Tibet wurden groß angelegte Truppenübungen veranstaltet, bei denen die Soldaten öffentlich gelobten, „den 19. Parteitag zu beschützen“. Ungeachtet des ohnehin schon hohen Maßes an Unterdrückung in Tibet kündigte die politische Führung noch strengere „Korrektur“-Maßnahmen an und verpflichtet die unteren Parteiebenen darauf, „schlagkräftige Festungen“ darzustellen. Mehr lesen

Jetzt unterzeichnen: Petition "China ist kein normaler Partner!"

ICT auf der Five-Fifty Konferenz in Dharamsala

ICT auf der Five-Fifty Konferenz in Dharamsala. Foto: ICT

Tibet im Fokus: Gruppe der International Campaign for Tibet auf der Five-Fifty Konferenz in Dharamsala. Für ICT Deutschland nahmen der Vorsitzende Prof. Dr. Jan Andersson (2.v.l.) und der Geschäftsführer Kai Müller (hintere Reihe, links) teil.

Ein Jahr Zerstörung und Vertreibung in Larung Gar

Beginn der Verwüstung im Studienzentrum Larung Gar im Juli 2016. Foto: RFA

Am 20. Juli jährt sich zum ersten Mal der Beginn der Zerstörungen und Vertreibungen im buddhistischen Studienzentrum Larung Gar im Osten von Tibet. "Die Zerstörungen und Vertreibungen in Larung Gar stellen eine gravierende Verletzung des Rechts auf freie Religionsausübung dar. Sie bringen Leid über tausende Menschen und ihre Angehörigen und sind absolut inakzeptabel“, so der ICT-Geschäftsführer Kai Müller. Mehr lesen

Aktuelles

17. Oktober | Tibet: Verschärfung staatlicher Kontrolle vor KP-Parteitag / Neuer Bericht der International Campaign for Tibet
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22. September | Berichte: Tibet für Ausländer geschlossen / Touristen müssen Region während KP-Kongress verlassen / Nord-und Osttibet offenbar nicht betroffen
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Der ICT-Vorsitzende Richard Gere in einer bewegenden Rede über die schwierige Situation tibetischer Flüchtlinge.

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