International Campaign for Tibet

Die große ICT-Weihnachtsspendenaktion 2017

Die große ICT-Weihnachtsspendenaktion 2017. Foto: ICT

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Richard Gere spricht vor US-Kongressausschuss

Richard Gere spricht vor dem US-Kongressausschuss für Auswärtige Angelegenheiten. Screenshot: foreignaffairs.house.gov

Tibet-Anhörung im US-Kongress: Richard Gere, internationaler Vorsitzender der International Campaign for Tibet, hielt ein Foto des Mönchs Tenga in die Höhe und sagte, dass bereits das Versenden eines solchen Bildes in Tibet zu langen Haftstrafen führen könne. Tenga hatte sich am 26. November im osttibetischen Kardze aus Protest gegen die chinesische Politik selbst verbrannt. Richard Gere war vom Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses als Experte eingeladen worden. In seiner Rede betonte er, wie wichtig es sei, dass das US-Parlament konkrete Initiativen zur vollständigen Umsetzung des „Tibetan Policy Act“ ergreife, einem Gesetz, das vor 15 Jahren von beiden Kammern des Kongresses verabschiedet worden war. Der chinesischen Regierung müsse klar gemacht werden, „dass die Vereinigten Staaten an der Seite des tibetischen Volkes stehen“, so Richard Gere in der Anhörung.
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Die Süddeutsche Zeitung und Chinas Propaganda

Titel "China Watch", Beilage in der Süddeutschen Zeitung vom 10.11.2017. Foto: ICT

Kann die demokratische Gesellschaft den Kampf gegen Autoritarismus und Ungeist gewinnen, wenn sich ihre eigenen Institutionen an Diktaturen verkaufen? Diese Frage stellt sich in besonders drängender Weise, da die Süddeutsche Zeitung am 10. November mit ihrer Deutschlandausgabe ein Pamphlet des chinesischen Staats- und Parteiblatts China Daily verbreitet hat. Propaganda eines autoritären Staates in Reinkultur. Worin, möchte man grundsätzlich fragen, besteht der Unterschied zwischen den offenbar von Russland bezahlten Facebook- und Twitter-Anzeigen, die massiv auf die US-Präsidentschaftswahl Einfluss genommen haben, und der Schaltung einer China Daily – Beilage in der Süddeutschen Zeitung? Mehr lesen

Aktuelles

13. Dezember | Tibet: Nomaden droht Ausschluss von Weidegebieten / UNESCO-Welterbestätte Hoh Xil betroffen / ICT: Peking bricht eigene Zusagen und verletzt UN-Prinzipien
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30. November | Tibet: Mönch zündet sich selbst an und erliegt Verletzungen / Selbstanzündung offenbar aus politischem Protest
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Der ICT-Vorsitzende Richard Gere in einer bewegenden Rede über die schwierige Situation tibetischer Flüchtlinge.

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